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Ideensammlung für weichen, rutschfesten Outdoor-Oldie-Schlafplatz [Hits: 771]

Gleich vorweg:
Ich habe glaube ich schon so ziemlich auf Allem in alle möglichen Richtungen rumgedacht und bin ehrlich gesagt auch bei bestimmten Bedingungen zu keinen Kompromissen bereit. Aber ich schließe nicht aus, daß Ihr noch zündende Ideen habt *ggg*

Ausgangslage:
30jährige KB-Mix-Stute, schon seit Jahren in Rente, optisch top in Schuß, kein Zufutter, bei Heu und rationierter Weide noch kugelrund, aber schon lange diverse Probleme mit "dem Gebein". Konnte nie abschließend ausdiagnostiziert werden, deshalb halt Berentung. Je Älter sie wird, desto steifer wird sie natürlich.
Herdenkumpel: Ein 25jähriger KB-Wallach (seit 20 Jahren bei uns) und ein 14jähriger KB-Wallach (seit 11 Jahren bei uns). KEINE Fluktuation. Selbstversorger.

Problem:
Sie ist die Rangniedrigste und die Wallache sind wenig rücksichtsvoll (um es mal nett auszudrücken). Soll heißen, wenn sie wo liegt (sei es auf der großen Wiese oder in der Hütte), dann kommt es häufig vor, daß einer hin geht und sie hoch scheucht.

Teilweise Lösung:
Über Winter (bei Matschewetter Offenstall bei mir Zuhause, bei Frost/Trockenheit große Winterweide mit Hütte) im Offenstall ist sie die letzten beiden Winter 24h abgetrennt gewesen (weils da einfach enger ist als auf der Weide).
Auf kleinen Weiden oder auf dem kleinen Anfangsstück (betreibe sehr knappe Portionsweide) ebenfalls abgetrennt.

In den nächsten Tage ziehe ich auf meine sehr große Sommerweide, dort habe ich keinen Unterstand (weil ich nicht nur weiterstecke, sondern von hinten auch wieder zurück stecke, ich wandere also über das große Stück drüber), aber sehr dichter Obstbaumbestand.

Jetzt überlege ich schon seit Wochen drauf rum, ob ich ihr dort (irgendwo zentral in der Mitte, sodaß sie die anderen immer sehen kann) einen extra Bereich einzäune, wo ich sie immer (entweder über Nacht oder über Tag) eine gewisse Zeit separat stelle, um ihr die Möglichkeit zu geben, mal länger am Stück zu liegen (sofern sie das möchte).

So ganz generell denke ich, daß ein Naturboden zum Liegen für Pferde völlig ausreicht. Für meine Oma möchte ich es aber besonders bequem machen, natürlich auch als Anreiz die Möglicheit zu nutzen.

Die Idee wäre, den Platz unter einem der alten, sehr dicht belaubten, großen Apfelbäume einzurichten, da ist es "relativ" trocken. Bei Dauerregen wirds da natürlich auch feucht. Das macht es mit einer wie auch immer gearteten "Einstreu" schwierig... in der aktuellen Hütte habe ich eine Mischung aus Stroh und Kettensägen-Späne (<- sind recht grob und es gibt eine geniale, rutschfeste Liegefläche).
Vom Feuchtwerden mal abgesehen würde Stroh ja auch bei Wind weggeweht.

Was gibt es für Alternativen?
Hat schon mal jemand Rindenmulch ausprobiert? Also keine Hackschnitzel, sondern das weichere Zeugs ausm Sack.
Oder Grünkompost? Bei dem wäre ich nicht sicher, ob der nicht total nass und glitschig wird.
Grünkompost und immer mal einen Sack Holzpellets untermischen?
Sand scheidet aus, weil da ja Gras durchwächst, bzw. der Sand ins Gras getragen wird, das möchte ich nicht.
Idealerweise wäre es halt was, was feucht werden kann, aber dann auch wieder abtrocknet (funktioniert mit Stroh ja schon einigermassen, aber Stroh alleine ist zu "rutschig" und es würde halt auch wegfliegen).
Vor Jahren hat die Gemeine mal die Fichten um den Grillplatz herum beschnitten und die Äste dann durch den Schredder gejagt. DAS war ein cooles Zeugs, wenn es dick genug lag, dann war es wie der Boden in einem Nadelwald. Aber Nadelhäcksel würde ich ausschließlich nehmen, wenn ich noch vor dem Abschneiden gesehen hätte, was es für Bäume waren - von daher ist das auch etwas schwierig.

Sämtliche Matten scheiden aus, ich will und kann da nix hinlegen, es muss schon was aus "Naturmaterialen" sein.

Vielen Dank fürs Lesen!

Habt Ihr noch Ideen?

LG
Tina

TinaH


17.05.2018 - 12:41
AndreaK.

Warum willst Du keinen Sand nehmen ? Wenn der dick genug liegt, wächst da nix durch. Und/oder Du legst noch ein Geovliess drunter. Der Wiese schadet Sand überhaupt nicht, im Gegenteil.


17.05.2018 - 12:45
TinaH

Nee, kein Sand, wo Pferde fressen. Die tragen den Sand mit den Hufen ins Gras und nehmen ihn dann dort mit auf. Sandkoliken mag ich nicht.

... usw. Diese Box enthält insgesamt 36 Beiträge.

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