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Paddockboden [Hits: 670]

So,
nachdem wir hier eine Weile leben, müssen wir feststellen, dass einiges anders ist als gedacht.
Beispielsweise wellt sich der Boden des Paddocks auf knapp 150qm ganz furchtbar. Anscheinend ist auch nicht, wie gedacht, eine Drainage drunter, sondern vermutlich wurden Paddockplatten auf den eh bereits verdichteten Boden gelegt (ohne Dehnfugen anscheinend) und da dann dieser feine, helle, furchtbar staubige Spielplatzsand drüber gekippt.

Nun hat der Nachbar uns gefragt, ob ein Bauunternehmer mit einem Minibagger zeitnah auf unser Paddock kann, um von dort aus Arbeiten an seiner Garage vorzunehmen.
Diese Chance möchten wir nutzen und gleichzeitig besagte 150qm unseres Paddocks zu überarbeiten.

Und hier kommt ihr in´s Spiel.
Für uns sind wichtig: eine ebene, matschfreie Fläche, die idealerweise auch nicht bzw. wenig staubt. Gleichzeitig soll Pferd sich dort auch mal wälzen können.

Die Fläche ist nahezu quadratisch und wird aktuell mittig durch einen breiteren Pflastersteinstreifen geteilt. Da steht eine Heuraufe drauf.
Zu den Unterständen geht es einen kleinen und betonierten Anstieg hoch. Nicht steil, aber doch merklich. Der ist nicht eben (sind teils Kuhlen drin) und müsste auch irgendwie ausgeglichen werden.
Leider stimmt der Dachüberstand im Vergleich zur Regenrinne nicht, so dass bei viel Regen das Wasser drüberschießt - ebenso sind die Platten auf dem Dach nicht dicht an dicht, so dass es an einer Stelle in eine der Boxen tropft.
Zudem ist der Pole so eine Wühlmaus, dass der ständig seine Einstreu komplett auf dem betonierten Bereich verteilt, sich somit keine gescheite Matte bilden kann und er sich offene Liegestellen am Sprunggelenk holt.

Das sind die Grundvoraussetzungen.

Eine erste Idee wäre:
Erstmal alles drainagieren, dann die vorhandenen Paddockmatten wieder drauf und den Bereich, der an den Nachbarn grenzt, wird mit Rundkies aufgefüllt (hier bin ich unsicher, wie hoch man den dann machen müsste - ob nur so dünn, dass die Löcher der Platten zu sind (Rutschgefahr?!) oder auch was drüber und wenn ja, wie hoch). In der Mitte bleibt dieser Steinstreifen und in den anderen Teil kommt schlichtweg wieder Sand als Tretschicht.

Ich überlege, in die Boxen von innen einen Balken zu legen und dort dann den Bereich, der eigentlich nicht eingestreut ist, mit Fallschutzmatten auszulegen (die habe ich eh noch). Lutz mag da keinen Balken drin haben, weil er der Meinung ist, die Matten halten auch so - aber ich bezweifle das. Printe liegt meist mit den Beinen vorne raus und wenn der aufsteht, wirken doch Kräfte...


So. Und jetzt ihr ;o)

spark


20.09.2021 - 13:20
spark

PS: Mit "ausgleichen" des betonierten Anstiegs meine ich, dass auf Dauer die Kuhlen und Abbruchkanten überabeitet werden sollten.


20.09.2021 - 13:33
Graupony

Mein klarer Favorit ist immer noch Mineralgemisch und Dolosand als Tretschicht.

Gibt bei Frost keine Buckelpiste, ist wasserdurchlässig (wie das ggf. für die Entwässerungsgebühren gewertet wird, weiß ich nicht. Versiegelte Fläche ja/nein?), läßt sich abrechen gut absammeln.

Bei Glatteis funktioniert das hier auch ganz gut. Auf den Matten oder auf Pflaster ist Glatteis, auf dem Dolosand nahezu nie.


Hier in der Nähe ist ein Auslauf mit diesen Kunststoff-Knochensteinen (wie Fallschutzmatten).
Scheint auch gut zu funktionieren.
Ich find nur Heu auf diesen Matten so eklig, weil man's schlecht wegfegen kann.


Kies:
Ich selbst lauf da nicht gern drauf. Und Absammeln auf Rundkies ist die Hölle.

... usw. Diese Box enthält insgesamt 54 Beiträge.

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